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Backup hausgemacht Teil 4
In Teil 3 hatte ich das Thema Image-Sicherung beschrieben und seine Vorteile. Der Systemreparaturdatenträger ist die Voraussetzung dafür, eine Image-Sicherung wiederherstellen zu können. Und genau bei dessen Erstellung bin ich heute gestolpert. :-\
Erzeugt wird der Systemreparaturdatenträger direkt aus dem laufenden Windows heraus, einfach mal die Windows-Taste drücken und Systemreparaturdatenträger im Suchfeld eingeben. Oder quick-n'-dirty: WINDOWS > recdisc > STRG+SHIFT+ENTER ;-)
Follow up:
Also CD-R einlegen (CD reicht aus, muss keine DVD sein!) und auf "Datenträger erstellen" klicken. Und dann passiert -euch hoffentlich nicht- das hier:
Die allwissende Müllhalde liefert diffuse Ergebnisse, vom Rätselraten über die Verwendung von Laufwerksbuchstaben bis hin zum Rumbasteln via bcdedit ist alles dabei. Leider hat das (bei mir) alles nix gebracht. Stattdessen habe ich meine Suchanfrage etwas umformuliert und bin hier gelandet:
Windows 7 Systemreparaturdatenträger 64 Bit
Windows 7 Systemreparaturdatenträger 32 Bit
Dort stehen beide, die 32- und die 64Bit-Version als ISO-Image zum Download bereit. Eigentlich nicht meine Art, Symptome statt Ursachen zu bekämpfen, aber auch ich darf mal den Weg des geringsten Widerstands gehen. ;-)
Schönes Wochenende!
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