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Standard Software-Ausstattung
Ich komme mal Caschy's Aufruf nach und liste mal auf, welche kostenlos verfügbare Software -an alle Erbsenzähler: das beinhaltet Freeware- _und_ OpenSource-Programme- ich so einsetze. Die Länge der Liste würde mal das Kommentarfeld bei Caschy sprengen, daher poste ich es hier. Wobei viele Punkte deckungsgleich zu Caschy's Auflistung sind. ;-)
Da ich sehr internet-affin bin, kommen die Browser zuerst:
Unter Windows zu 99% Firefox (für manche Dinge braucht man halt den Internet Explodierer) und so ganz langsam taste ich mich an Google Chrome heran, nicht zuletzt wg. des Berichts in der letzten c't. Auf meinem Blackberry Bold 9000 nutze ich den Opera Mini.
Gleich nach dem Browser kommt der Mailclient, hier nutze ich ausschliesslich Thunderbird. Da ich ein fauler Mensch binsein kann, habe ich immer noch nicht von POP3 auf IMAP umgestellt. *schäm*
Permanent online und viel unterwegs zu sein, setzt ein gewisses Maß an Sicherheit voraus, daher geht bei mir kein Weg an TrueCrypt vorbei - wobei sich die Verschlüsselung der Systemplatte als schwierig bis unmöglich herausstellt, wenn man aus VHD-Files heraus bootet.
Als Virenscanner kommen die Microsoft Security Essentials zum Einsatz. Klein, schnell, gut. Auf dem Laptop meiner Frau läuft hingegen Avast!, mittlerweile in Version 5. Kann ich auch bedenkenlos empfehlen. Auf "Fremdrechnern", deren Besitzer der MSE nicht trauen und die sich nicht bei Anwil registrieren wollen, wird auch mal Avira AntiVir installiert. (Brain.exe findet nur exemplarische Erwähnung!)
Backup hausgemacht Teil 4
In Teil 3 hatte ich das Thema Image-Sicherung beschrieben und seine Vorteile. Der Systemreparaturdatenträger ist die Voraussetzung dafür, eine Image-Sicherung wiederherstellen zu können. Und genau bei dessen Erstellung bin ich heute gestolpert. :-\
Erzeugt wird der Systemreparaturdatenträger direkt aus dem laufenden Windows heraus, einfach mal die Windows-Taste drücken und Systemreparaturdatenträger im Suchfeld eingeben. Oder quick-n'-dirty: WINDOWS > recdisc > STRG+SHIFT+ENTER ;-)
Gesammelte Werke XIII
Uff, die letzte Ausgabe der gesammelten Werke ist schon ne Weile her - da hat sich zwischenzeitlich einiges angesammelt.
Fangen wir beim Björn an:
Eigene Designs mit Windows 7 nutzen - wie schon unter XP mit dem uxthemepatcher.
Anleitungen für Windows Virtual PC - ich hatte ja auch schon über den XP-Mode berichtet.
SqueezePlay – Squeezebox auf dem Desktop - der Caschy hat über die SqueezeBox Boom geschrieben, SqueezePlay ermöglicht quasi das Antesten der Features. Auf meinem NSA-220 lässt sich ja ein SqueezeCenter betreiben, ich werd das mal antesten und berichten. Vielleicht komm ich ja auf den Geschmack. ,-)
Für alle Vielflieger (ihr dürft ja jetzt wieder *g*) empfiehlt sich die Lufthansa App für den BlackBerry, über die der Sascha berichtet hat.
Beim Flo hab ich ne lässige Anwendung gefunden, um die LEDs der Tastatur mal einer vernünftigen Verwendung zuzuführen:
Netzwerkaktivität über Tastatur LEDs - ganz hübsches Spielzeug. ;-)
Uhrzeit und Datum müssen in einem AD synchron gehalten werden, beim Mark gibt es nen guten Artikel dazu: Neues HowTo: Zeitserver über GPO konfigurieren
Meine immer noch nicht fertiggestellten Backup-Artikel ergänzt ein Blogbeitrag von Hannes: Windows Server 2008: automatisches Backup per Batch
Via itproblogs.de kommt -genau zur rechten Zeit- eine Artikelserie, die sich mit iSCSI SANs und Hyper-V beschäftigt:
iSCSI SAN für ESXi & Hyper-V – Teil 1
iSCSI SAN für ESXi & Hyper-V auf Basis von open-e – Teil 2
iSCSI SAN für ESXi & Hyper-V auf Basis von open-e – Teil 3
iSCSI SAN für Hyper-V (Win2k8R2 core) auf Basis von open-e – Teil 4
Ich habe jetzt erstmal genug damit zu tun, die ganzen guten Tipps und Artikel abzuarbeiten und umzusetzen.
Backup hausgemacht Teil 3 1/2
In Teil 3 habe ich auf das Mehr an Plattenplatz für die Imagesicherungen hingewiesen, die Frage nach dem Warum folgte zeitnah per Mail. Ich muss zur Beantwortung etwas weiter ausholen:
Unter Server 2003 nutze ich die SystemState-Sicherung zum Sichern der für eine Wiederherstellung relevanten Daten eines Servers - diese Option entfällt ab Server 2008, stattdessen kommt die Image-Sicherung zum Einsatz. Und ein komplettes Image braucht nun mal _deutlich_ mehr Platz als ein reiner SystemState.
Dafür erleichtert ein Image die Wiederherstellung: Um einen ausgefallenen Server 2003 wiederherzustellen installiert man den Server "from scratch" von der CD und bringt ihn auf das selbe Patchlevel wie die ursprüngliche Maschine. Dann bügelt man den SystemState rüber und hat die Maschine wieder auf dem alten Stand (unter Berücksichtigung von Partitionierung, installierter Dienste usw.).
Backup hausgemacht Teil 3
Nach den ersten beiden Teilen habe ich die Sache mit den hausgemachten Backups nicht weiterverfolgt - und bereue das nun. Aus Zeitmangel kamen "damals" dann eben doch angeblich fertige Programme zum Einsatz, die allesamt nicht überzeugen können.
Zu diesen Programmen gehören sowohl Cobian Backup, das gerade in Version 10 (BETA) erschienen ist als auch Areca, das gerade in Version 7.1.6 erschienen ist.
Cobian wird mit der Zeit langsamer und langsamer und produziert irgendwann mehr Fehlermeldungen als Backups. Areca ist launisch, mal funktioniert es, mal nicht. Das Sahnestück ist aber die Funktion, bei inkrementellen Backups die _jüngeren_ Inkremente automatisiert zu löschen.... WTF?
Gesammelte Werke XI
Es ist ruhig hier - zu ruhig für meinen Geschmack und zu meiner Schande muss ich gestehen, das ich in letzter Zeit etliche Abende lieber mit einem guten Buch auf der Couch als tippend vor dem Rechner verbracht habe. Quasi analoge Abende als eine Art Ausgleich zu meinem digitalen Job. ;-)
Der Zen Vision:M 30GB liegt immer noch bei mir!
Adobe hat Version 9.3 des Adobe Readers veröffentlicht, der etliche Sicherheitslücken schliesst. Wie man den Reader per GPO verteilt, habe ich hier beschrieben.
Via itproblogs.de erreichten mich folgende Meldungen:
Office 2010 – Top 10 Neuheiten der einzelnen Produkte
Verschiedene Exchange-Versionen, welches Management-Tool kann ich verwenden
Aufbau Demoumgebung (1)
Gratulieren möchte ich Nils zu fünf Jahren faq-o-matic.net - Herzlichen Glückwunsch!
Wer -wie ich- gerade zwischen den Stühlen der 32- und 64-Bit Welt sitzt, für den mag diese Anleitung gelegen kommen:
Windows-Druckserver: Treiber für 32- und 64-Bit-Clients
Passend zum Thema Virtualisierung:
Tools für Hyper-V und SCVMM
Wie in den Kommentaren zu lesen ist werde ich meine 2008 begonnene Artikelserie zum Thema Backup fortsetzen und auf die aktuellen Microsoft-Systeme anpassen - unter Vista, Sieben und Server 2008 sichert es sich eben doch etwas anders (und besser?) als bisher.
Was ebenfalls noch aussteht ist ein Fortführung der TeamViewer-Reihe, deren erster Artikel auch schon wieder ein Jahr zurückliegt.
Und nachdem ich meinen Bold 9000 auf die 5er-Firmware aktualisiert habe, werde ich natürlich auch noch Screens und kurze Tipps nachliefern, denn die 5er-Firmware bedient sich doch anders und hält einige Überraschungen parat.
Bevor ich mich allerdings darauf stürze, muss ich noch einen Umzug bewältigen: Meine Frau zieht zu mir, Ende des Monats hat die Pendelei zwischen Hessen und Bayern dann ein Ende! ;-)
Kleiner Lacher zwischendurch
Grad den ersten Aussetzer unter Windows 7 gehabt - WLAN funktioniert von jetzt auf gleich nimmer, lt. Gerätemanager aber alles ok, Schiebeschalter jedoch ohne Funktion. Reboot gemacht, WLAN geht wieder.
Dummerweise war der Key weg und 63 ASCII-Zeichen kann auch ich mir nicht merken. Router steht vorübergehend einen Stock tiefer bei den Eltern, die schlafen schon, was also tun?
Ganz einfach: Einen Blick in die Konfigurationsdatei des Routers werfen, die als Backup auf der Platte schlummert. Siehe da, da stehen sie, die ganzen 63 Zeichen - im Klartext. Aber gut, das ich einen sicheren WPA2-PSK Key mit dem RK-WLAN-Keygen erzeugt habe. Musste doch mal kurz lachen... ;-)
