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Windows 7: Ab auf die VHD Teil 2
Wie kommt nun das bisherige "Livesystem", das von der phyiskalischen Platte startet, in eine VHD?
Auf den ersten Blick ganz einfach, man nehme einfach disk2vhd von Mark Russinovich. Die Bedienung ist simpel:
Bei "VHD File Name" tragt ihr den Pfad ein, in dem die VHD erstellt werden soll, unten hakt ihr die Platte(n) an, die in der VHD landen soll. Nach dem Klick auf Create ist wieder ein wenig Geduld gefragt, bis die VHD erstellt ist. Die enstandene VHD-Datei hatte in meinem Fall eine Größe von ~55GB und passte somit theoretisch problemlos auf die Platte.
Soviel zur Theorie, die Praxis sieht anders aus: Die VHD-Datei ist nur ein Container, der sich via Datenträgerverwaltung oder etwas komfortabler mit VHD Attach mounten lässt und dann mit der _vollen_ Größe der Ursprungplatte zur Verfügung steht - in meinem Fall waren das die vollen 250GB, die die Platte groß ist.
Windows 7: Ab auf die VHD Teil 1
Windows 7 kann nativ mit VHDs umgehen, es lässt sich sogar in eine VHD installieren. Leider können nur die Ultimate- und Enterprise-Versionen auch davon gebootet werden. Privat hatte ich sowieso ne 64Bit Ultimate über, beruflich musste mein Professional 32Bit über die Anytime-Upgrade Funktion aktualisiert werden.
Was macht der Geek mit solchen Vorraussetzungen?
Klar, er baut sich ein Dualboot-System, eines für den privaten, eines für den beruflichen Gebrauch und packt dabei das schon bestehende System gleich mit in eine VHD. Das sieht dann -wenn man erfolgreich ist- so aus:
Gesammelte Werke X
Da sich die 2008er-Zicke wieder beruhigt hat (once again: Manche Probleme muss man einfach nur aussitzen...), kommt hier die nächste Auflage der Gesammelten Werke.
TeamViewer 5 veröffentlicht
Bedarf eigentlich keiner weiteren Erläuterung oder?
Mal nicht von den "gängigen" BlackBerry-Seiten, sondern von Dieter Rauscher (MVP) erreicht mich ein BlackBerry Bold 9700 - Erfahrungsbericht sowie die Vorstellung des Hyper-V Monitor Gadget for Windows Sidebar.
Martin stellt MidpSSH – Kostenloser SSH und Telnet Client für den BlackBerry vor. Bereits vor einigen Tagen war bei Martin über das Update des BlackBerry Desktop Managers 5 zu lesen - und hier der Downloadlink zur Version ohne MediaManager. Erfreulicherweise ist keine Registrierung für Downloads mehr erforderlich.
Auf itproblogs.de erscheinen täglich interessante Artikel, da ich mich aktuell damit beschäftige, hier mal vier Artikel zu Exchange Server 2010:
Exchange 2010 – Teil 1 (Setup)
Exchange 2010 – Teil2 (Die GUI)
Exchange 2010 – Teil3 (Mailbox Moves)
Exchange 2010 – Teil 4 (Migration und Co-Existenz)
BES-Admins aufgemerkt: Auch der aktuelle BES5 verträgt sich (noch) nicht mit Exchange 2010!
Zu guter Letzt möchte ich euch das Blog von Valdet Beqiraj ans Herz legen, dessen Feed ich gerade abonniert habe.
Lücke im BlackBerry DesktopManager
Gut, das ich gestern auf die aktuelle Version des DesktopManagers aktualisiert habe, denn grad eben tickerte folgende Meldung via heise.de herein: Sicherheitsleck im BlackBerry Desktop Manager
Auszug:
[...]Ursache ist ein Fehler eines zu "Lotus Notes Intellisync" gehörenden ActiveX-Controls.[...]
[...]Die Lücke ist in der BlackBerry Desktop Software Version 5.0.1 geschlossen[...]
[Quelle]
BlackBerry DesktopManager 5.0.1 - IP-Modem konfigurierbar
Bereits Ende Oktober hat RIM das SP1 für den BlackBerry DesktopManager 5 veröffentlicht, die Versionsnummer klettert damit auf 5.0.1. Bisher waren die Updates des DesktopManagers eher unscheinbar, also hatte ich die neue Version zwar direkt heruntergeladen, installiert habe ich sie aber erst heute. Und was sehen meine Augen?
Ab sofort ist die IP-Modem-Funktion der BlackBerries direkt über den DesktopManager konfigurier- und nutzbar!
Das bisherige Gefummel, das ich hier und hier beschrieben habe, entfällt also in Zukunft!
